Für unsere Entwicklungen nutzen wir samt und sonders das Content Management System WordPress. Und nicht nur wir: 35,2% aller Webseiten im WWW laufen mittlerweile mit WordPress. Und das aus mindestens 5 guten Gründen:

WordPress ist Open Source

Open Source bedeutet, dass der Quelltext der Software für jedermann sichtbar ist. Dadurch kann praktisch jeder an und mit ihr arbeiten. Und bei WordPress handelt es sich um eine solche Open Source Software. Die Konsequenz ist, dass es sehr viele Weiterentwicklungen gibt, von denen Nutzer*innen profitieren können. Auch bei Problemen steht eine riesige Community bereit, die vielleicht bereits Erfahrungen in diesen Bereichen gesammelt hat oder anderweitig helfen kann. 

Open Source bedeutet auch, dass man keine Lizenzgebühren zahlen muss und dass es viele kostenlose bzw. sehr kostengünstige Plugins für WordPress gibt.

Und schließlich erlaubt es auch, dass jede Agentur, die sich mit WordPress auskennt, die Webseite betreuen kann, und man so nicht von einer einzelnen Agentur abhängig ist. 

WordPress ist sicher

Und das in doppelter Hinsicht: Durch die große Community werden Sicherheitslücken schnell erkannt und folglich auch schnell geschlossen.
Darüber hinaus ist es auch ein System, das Zukunft hat: Das CMS wird es auch in 10 Jahren noch geben. Das heißt, wenn man sich für WordPress entscheidet, muss man seine Seite nicht in 14 Monaten neu entwickeln lassen, da es keine Updates mehr gibt.

WordPress macht genau, was du willst

Ob du einen Konzertkalender für dein Orchester pflegst und Konzerttickets verkaufen willst, Pflegekräfte von deinen Vorteilen überzeugen und sie zum Bewerben überzeugen willst oder einen eCommerce-Shop mit Büchern unterhalten willst, ist WordPress im Grunde egal. 

Entgegen der landläufigen Meinung ist WordPress nicht nur eine Bloggingplattform, sondern ein wirklich ausgereiftes Content Management System, aus dem sich hochkomplexe Webseiten bauen lassen. Einen Blog kann man damit freilich auch erstellen.

Es ist multimedial und durch verschiedenste Erweiterungen, an denen man auch zusätzlich noch Änderungen durchführen kann, kann man so ziemlich alles darstellen, was man möchte. Dadurch eignet es sich auch für große Unternehmen.

Durch Schnittstellen, die wir eigens entwickeln, lassen sich auch andere Systeme hervorragend und reibungslos mit WordPress verbinden.

Superleichte Bedienbarkeit

Das Backend von WordPress, also der Ort, an dem man die Webseite bedienen kann, ist sehr intuitiv. Das liegt natürlich auch daran, wie es entwickelt wurde, aber WordPress schafft eine tolle Basis für einfache Bedienbarkeit. 

Das liegt nicht zuletzt am neuen Aussehen des WordPress-Editors, der sich jetzt Gutenberg-Editor nennt. 

Mit sogenannten Blöcken kann man Baustein für Baustein genau die Seite bauen, die man möchte.

Auch können mehrere Nutzer mit verschiedenen administrativen Rechten an der Seite arbeiten.

Auch Google mag WordPress

Google nähert sich in dem, was es toll findet, immer mehr dem Menschen an. Was den Nutzern gefällt, gefällt auch Google. Wo kommt da WordPress ins Spiel? 

Der Nutzer muss ja erst einmal gezeigt bekommen, was es auf der Seite so gibt. Und das macht WordPress großartig. 

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