Mit „What is my Browser“ klare Ansagen machen

Per Knopfdruck zur präzisen Schilderung

Stell dir vor, du bist Arzt. Ein Mann kommt in deine Praxis und du fragst ihn, was denn sein Problem ist. Seine Antwort darauf: „Es drückt.“

So ungefähr fühlen sich Entwickler, wenn man ihnen einen Fehler bzw. Bug erklären will, den man auf einer Seite gefunden hat, die sie betreuen. Es gibt eine Unzahl von Browsern, Einstellungen, Formaten etc., die alle mögliche Gründe für das Entstehen von Bugs liefern. Und dass du als Normalsterblicher nicht all deine Browserdaten auf Abruf parat hast, ist völlig entschuldbar (nicht wie der Mann im Arztbeispiel. Der sollte besser Bescheid wissen).

Was tun? Die Lösung liefert eine Seite namens https://www.whatsmybrowser.org/. Und die Herangehensweise ist denkbar simpel, nämlich:

1. Rufe die Seite in dem Browser auf, den du benutzt hast, als du den Bug gefunden hast

what-is-my-browser-screenshot

Wie du siehst, befindet sich zentral auf der Seite ein Link, neben dem schon direkt ein „Per Mail senden“-Button prangt.

2. Kopiere den Link und schicke ihn den Entwicklern oder versende ihn direkt per Mail an sie.

Dadurch haben sie einen ganz genauen Überblick darüber, in welcher Umgebung du auf den Fehler gestoßen bist, und können ihn deshalb reproduzieren und bestenfalls sogar beseitigen.

Wie hat meine Oma immer gesagt? „Browsereinstellungen, die zum Auftreten des Bugs geführt haben, erkannt, Gefahr gebannt!“

Übrigens: Natürlich ist es perfekt, wenn du mit den Browserdaten noch einen Screenshot des Bugs lieferst, das beschreibt das Problem dann ziemlich zur Gänze.

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