10 Techniken für ein besseres Google Ranking deines Blogs – Eine SEO-Lovestory

Der Blogbeitrag steht. Du hast viel Zeit damit verbracht, jede Formulierung auf den Punkt zu bringen, und jeden Witz an mindestens drei Testpersonen verifiziert. Und dann das: Dein Text treibt einsam und ungeliebt in den unendlichen Weiten des Internets, es liest ihn einfach niemand. Jetzt – oder besser schon vor dem Schreiben – musst du ihn vor dem Ertrinken retten! Und dafür brauchst du den starken Arm von Google. Doch wie bekommst du den Allmächtigen auf deine Seite?

Hierzu gibt es eine goldene Regel: Tu alles dafür, dass deine Besucher deine Inhalte lieben! Google richtet seine Ranking-Algorithmen nämlich immer mehr auf die Besucherzufriedenheit aus. Wenn Besucher über Google auf deine Seite kommen und sich schon nach kurzer Zeit zurück zum Suchergebnis klicken, hat das negative Auswirkungen auf das Ranking der Seite. Also: Was bei den Lesern ankommt, wird auch von Google geliebt und an die Spitze der Suchergebnisse gezogen.

Mit diesen 10 Techniken sollte das in Zukunft kein Problem mehr sein.

  1. Finde Inhalte, die Lesermagneten sind

    First things first: der Inhalt! Worüber soll ich bloggen? Für welche Themen interessieren sich meine potentiellen Leser? Das sind zwei Fragen, die sich vor allem Corporate Blogger häufig stellen. Aber auch alle anderen stehen vielleicht ab und an vor einer Inhaltsblockade.

    Das Finden von Inhalten, die oft gegoogled werden oder auf Facebook und anderen Social-Media-Kanälen beliebt sind, ist ein wirklich komplexes Thema. Ich stelle hier zwei effektive Techniken vor, die es ein wenig einfacher machen.

    1. Nutze den Google Keyword Planner für Inspirationen

      Falls das noch neu für dich ist: Keywords sind Schlagwörter, die von den Internet-Usern häufig in die Google-Suche getippt werden. Ein Keyword kann sowohl ein einzelnes Wort sein als auch eine Wortkombination mit Zahlen oder Zeichen. Frag dich ruhig: Wie würde ich nach diesem spezifischen Thema suchen? Es lohnt sich, etwas mehr Zeit in die Keyword-Suche zu stecken, denn du wirst sehen, sie sind immer wieder enorm wichtig.

      Der Google Keyword Planner ist dir bei der Keyword-Recherche eine große Hilfe. Vorweg ein Geständnis: Er ist eines meiner am häufigsten genutzten SEO-Tools.

      Um den Planner richtig zu nutzen, musst du einen Google Adwords Account erstellen. Aber keine Sorge, dafür fallen keine Kosten an.

      Sobald du dich im Adwords Account befindest, wählst du im Reiter Tools den ‚Keyword Planner‘ aus. Du wirst nach verschiedenen Vorgehensweisen gefragt und klickst auf ‚Mithilfe einer Wortgruppe, einer Website oder einer Kategorie nach neuen Keywords suchen‘.

      google keywordplaner anleitung

      Im ersten Feld trägst du nun die Keywords ein, die du für dein Thema relevant hältst. Trenne mehrere Keywords mit einem Komma.

      Jetzt klickst du auf ‚Ideen abrufen‘. Nachdem du den Tab ‚Keyword-Ideen‘ ausgewählt hast, siehst du eine Tabelle mit dem jeweiligen monatlichen Suchvolumen der Keywords. Das allein ist schon toll (und wird für den nächsten Punkt noch wichtig sein), aber das Beste kommt erst noch!

      google keyword planner

      In der darunterstehenden Tabelle listet dir Google nämlich viele Begriffe auf, die mit deinen Keywords in Verbindung stehen. Bingo! Auch das ist eine hervorragende Inspirationsquelle für neue Themen oder wichtige Ergänzungen zu bestehenden Themen.

      keywords finden

      Kleiner Tipp: Oft finde ich in dieser Liste auch erst das tatsächlich relevante Keyword für einen geplanten Beitrag, weil ich feststelle, dass die meisten Leute einfach mit einer anderen Formulierung oder Bezeichnung nach dem jeweiligen Thema suchen.

  2. Finde die perfekte Überschrift

    Achtung, breaking News: Die Überschrift entscheidet wesentlich darüber, ob dein Blogbeitrag gelesen wird oder nicht!

    Eine Untersuchung von Coppyblogger zeigt, dass 8 von 10 Leuten Überschriften lesen, aber nur 2 von 10 den Rest deines Artikels.

    Der wesentliche Grund dafür:
    Unsere Psychologie: Stell dir vor, du stolperst über einen neuen Blog und durchstöberst ihn. Was bewegt dich dazu, einen Beitrag tatsächlich anzuklicken und zu lesen (weil es dir als erstes groß ins Auge springt)? Richtig – die Überschrift. Deine Überschrift muss also dringend überraschen, verblüffen, schockieren – Hauptsache Aufmerksamkeit erwecken.

    Aber auch für das Google-Ranking hat die Überschrift eine hohe Bedeutung!
    Da sie ein wichtiger Rankingfaktor ist, sollte sie dein wichtigstes Keyword enthalten und im besten Fall auch noch ein weiteres relevantes Keyword. (aber Achtung: kein Keyword-Overload!)

  3. Hier sind 6 Typen von Überschriften, mit denen sich diese beiden Kriterien erfüllen lassen:
    1. How to: „So schreibst du Überschriften, die bei Google ranken”
    2. Fragen: „Wie schreibe ich Überschriften, die bei Google ranken?”
    3. Listen: „5 Tips für Überschriften, die bei Google ranken.”
    4. Provokation: „Vergiss Backlinks! Durch Überschriften bei Google ranken”
    5. Negative: „Schreibe nie wieder eine Überschrift, die nicht bei Google rankt”
    6. Spezifisch sein: „3 Schritte, mit denen deine Überschrift in Googles TOP 5 rankt”

    Bevor wir mit dem wichtigen Thema Überschrift durch sind, hier noch zwei abschließende Tipps:
    Versuche die Länge auf 60 Zeichen zu reduzieren.
    Schreibe außerdem immer mindestens 5 Varianten und wähle am Ende die Beste!

  4. Optimiere die URL deines Beitrags

    Optimierte URLs sind bei der Suchmaschinenoptimierung unerlässlich, denn sie haben einen sehr wichtigen Rankingfaktor. Grundsätzlich gilt:
    Das wichtigste Keyword sollte enthalten sein
    In der Kürze liegt die Würze: Reduziere hier auf das Wesentliche und lasse Füllwörter oder Ähnliches weg
    Benutze Bindestriche zum Trennen von Wörtern
    Verwende ausschließlich Kleinschreibung

    Hier ein Beispiel für eine nicht optimierte URL
    clear-canvas.com/10-Techniken-damit-Google-deinen-Blog-besser-rankt

    So könnte die optimierte URL aussehen:
    clear-canvas.com/blog-google-ranking-verbessern

    (für welche Variante ich mich wohl entschieden habe …)

  5. Erleichtere das Lesen mit Unterüberschriften & Absätzen

    Welchen dieser Texte würdest du eher lesen?

    seo unterueberschriften

    Eindeutig Variante 2, oder? Daran merkst du, wie wichtig es ist, einen Text in viele kleine Happen zu zerteilen. So erschlägst du deinen Leser nicht und erleichterst ihm auch das Überfliegen – z.B. zu einem spezifischen Part.
    Wichtig sind hierbei nicht nur genügend Absätze, sondern auch Unterüberschriften.

    Und weil nicht nur dein Leser auf diese Unterüberschriften schauen, sondern – Überraschung – auch Google, sind sie ein wichtiger Ort, um Keywords zu platzieren. Aber Vorsicht! Platziere jetzt nicht in allen Unterüberschriften dein wichtigstes Keyword (laaaaangweilig!). Nutzte dieses Element vor allem für mit deinem Keyword verwandte Wörter. Was das für Wörter sind und wie du sie findest, erläutere ich weiter unten.

  6. Setze Bilder ein – aber richtig!

    Ich will an dieser Stelle nicht das ausgeleierte Sprichwort „Ein Bild sagt mehr, als 1000 Worte” zitieren (ups, zu spät), sondern einfach feststellen, dass der Mensch ein visuell orientiertes Wesen ist. Der Erfolg von Instagram, Pinterest und Co. gibt mir Recht. Untersuchungen zu diesem Thema zeigen, dass die 100 erfolgreichsten Blogposts auf 350 Wörter ein Bild folgen lassen.

    Dein Text braucht also Bilder. Und damit ist nicht nur ein Titelbild gemeint. Nutze die Bilder genau wie Unterüberschriften, um den Beitrag aufzulockern und lesbarer zu machen.

    Und jetzt kommen wir wieder zu Google. Der Suchmaschinen-Gigant wird zwar immer besser darin, die Inhalte von Bildern zu erkennen, aber es ist immer noch wichtig, ihm das ‘Bilderlesen’ so leicht wie möglich zu machen. Dafür solltest du unbedingt so genannte ALT-Tags (Alternativtexte) zu deinen Bildern hinzuzufügen. Hier ein Beispiel, wie das auf HTML Ebene aussieht:

    <img src="domain/dateiname.jpg" alt="Bildbeschreibung mit Keyword" />

    Basiert deine Webseite auf WordPress, ist der ALT-Tag natürlich noch einfacher hinzuzufügen:

    seo bilder alt tag

    Im ALT-Tag sollten sinnvolle Keywords platziert und das Bild kurz beschrieben werden. Es dient sogar dazu, deine Seite barrierefreier zu machen, da blinde Menschen sich die Seite inklusive Alternativtexte von einer Software vorlesen lassen können.
    Und zum Schluss noch ein Hinweis: Google schaut sogar auf den Dateinamen, also steck auch da etwas Mühe rein!

  7. Achte auf die optimale Länge deines Blogbeitrags

    Neueste Studien der University von … nein, ich mache keine Wissenschaft draus. Aber tatsächlich belegen Statistiken, dass längere Blogbeiträge besser ranken und häufiger in den Top 5 der Suchergebnisse auftauchen. Hier die Ergebnisse der Studie von serpIQ ;)

    Optimale Länge von Blogbeiträgen

    Das hat viele Gründe. Einer der interessanteren unter ihnen ist zum Beispiel, dass ein langer Beitrag eine viel höhere Variabilität von Suchabfragen abdeckt. Das ist logisch: Er enthält ja viel mehr verschiedene Kombinationen von Keywords.

    Dein Text sollte also zwischen 1500 und 2500 Wörter haben. Gerade bei langen Blogbeiträgen ist es natürlich wichtig, auf den bereits beschriebenen Aufbau und die richtige Struktur zu achten.

    Übrigens: Eine kleine Studie von Quick Sprout zeigt, dass Blogposts mit mehr als 1500 Wörtern mehr Shares bekommen. Diese Social-Media-Signale empfängt auch Google und nutzt sie für das Ranking in den Suchergebnissen.

  8. Variiere deine Keywords – kleiner Kniff, riesen Erfolg

    Keywords sind wichtig, damit dein Text gefunden wird, das haben wir schon geklärt. Niemand will aber einen Text über Notebooks lesen, in dem das Wort Notebook 100 mal vorkommt. Das widerspricht allen Regeln des guten Textens. Um deine Leser – und schließlich auch Google – glücklich zu machen, musst du deswegen unbedingt verwandte Wörter und Synonyme verwenden.

    Weil Google unheimlich schlau ist und ständig dazulernt, ist es keine Überraschung, dass es Synonyme kennt. Simpel gesagt: Es weiß, dass ein Notebook auch Laptop genannt werden kann.

    Google wäre aber nicht Google, wenn sein Wissen nicht darüber hinausginge: Durch die ständige Analyse von Millionen Internetseiten kennt die Suchmaschine auch Wörter, die oft im Zusammenhang mit z.B. dem Wort Notebook verwendet werden – z.B. Netbook, Test, vergleichen usw.

    Genau dieses Wissen nutzt Google immer mehr für seine Rankingentscheidungen. In der aktuellen Rankingfaktorenerhebung von Searchmetrics, wird dieser Punkt sogar in den Top 5 der Rankingfaktoren aufgeführt.

    Und weil Google auf diesem Wissen sitzt, können wir es natürlich auch anzapfen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Beachte die Vorschläge des Keyword Planner: Wie du zu der Tabelle mit weiteren Keyword-Vorschlägen kommst, habe ich ja bereits erklärt. Sie ist ein großer Topf mit relevanten und verwandten Wörtern, die Google gern in deinem Text sehen würde.

    keywords finden

    2. Just fucking google it! ;) Dir ist vielleicht schon einmal aufgefallen, dass bei der Google-Sucheingabe gleich Vorschläge zum Vervollständigen eines Begriffs gemacht werden. Dieses Feature heißt Google Suggest.

    google suggest keywords

    Auch auf diese Weise verrät dir Google direkt die verwandten Wörter deines Keywords. Am Ende der Suchergebnisseite findest du sogar noch weitere.

    google verwandte keywords

    Nun musst du diese Begriffe nur noch in deinen Text einbauen, deine Überschriften damit spicken oder vielleicht sogar deinen Titel mit ihnen ergänzen. Oft, wie auch beim Beispiel Chia Samen, ist es sinnvoll, ganze Absätze diesen Keywords zu widmen. Google wird dich dafür mit Lesern belohnen!

  9. Setze interne Verlinkungen

    Die internen Verlinkungen deiner Unterseiten bzw. Blogposts schaut sich Google ganz besonders genau an. Hierin sieht es nämlich eine zentrale Information über die Relevanz der einzelnen Unterseiten. Je mehr darauf verwiesen wird, desto wichtiger müssen sie ja wohl sein, so die Logik.

    Beim Schreiben neuer Blogbeiträge solltest du also darauf achten, auch die bestehenden Inhalte deiner Webseite oder ältere Blogbeiträge gut und sinnvoll zu verlinken. Beachte dabei, dass der Linktext selbsterklärend ist. Verlinke also nie nur Wörter wie ‚hier‘! Ein Beispiel für eine gelungene interne Verlinkung siehst du hier:

    google ranking tipp interne links

    Also los, zeig Google, WIE relevant deine Seiten und Beiträge sind, und verlinke, wann immer es sich anbietet!

  10. Get Shares

    Es ist schon seit der Ranking-Faktoren-Erhebung von Search Metrics aus dem Jahr 2013 bekannt (spätestens seit #6 meines Beitrags), dass Google auch Social Media Signale für sein Ranking benutzt.

    google ranking faktoren

    Aber nicht nur aus diesem Grund sollte es dein Anspruch sein, dass deine Inhalt möglichst viel auf Facebook, Twitter und Co geteilt werden. Ihre virale Eigenschaft machen sie zu einer starken Besucherquelle für deinen Blog.

    Wie schießt du deinen Beitrag nun aber erfolgreich in die Sphären der Viralität? Schreib tolle Inhalte und mach es den Leuten leicht, sie zu teilen! Das schaffst du am besten, indem du mitlaufende Social Media Elemente integrierst, zum Beispiel mit dem WordPress Plugin Addthis.

    adthis sharebar

    Wenn ein Programmierkenntnisse vorhanden sind, ermöglicht WordPress auch elegante individuellere Lösungen -> einmal nach links schauen. :)
    Zumindest solltest du aber Sharing-Buttons am Ende deines Blogbeitrags platzieren.

    Und fordere im Text zum Teilen auf – das ist verblüffend simpel aber sehr effektiv!

  11. Get Mobile

    Bereits im letzten Jahr wurden 50% Prozent des gesamten Internettraffics durch mobile Geräte wie Smartphones generiert, und die Entwicklungskurve steigt steil nach oben. Diese Tendenz spiegelt sich auch in einer Studie von comScore wieder:

    mobile internetnutzung

    Da sich also immer mehr User am liebsten mit dem Smartphone durchs Internet bewegen und dabei auf möglichst wenig Widerstand und umständlich zu bedienende Seiten stoßen wollen, verwundert es nicht, dass auch Google optimierte Seiten bevorzugt.

    Falls deine Seite noch nicht responsive ist, das Layout sich also nicht dem Endgerät anpasst oder du keine mobile Seite hast, wird es höchste Zeit, diesen Schritt zu gehen!

    Und verstecke dich nicht hinter der Ausrede: „Google Analytics sagt mir, dass ich weniger als 10% Besucher mit Smartphones habe”. Warum sollten sie denn auch auf deine Seite gehen und sich dort rumquälen? Also keine Diskussion – get mobile!

Get started!

Es kann nichts mehr schief gehen. Halte dich beim Schreiben deines nächsten Blogbeitrags an diese 10 Tipps, und dein Text wird öfter angeklickt, geduldiger gelesen, häufiger geteilt und deswegen schließlich von Google besser gerankt.

Leserliebe = Googleliebe – so einfach ist das.

Jetzt ist es an dir, die perfekte Love-Story zwischen deinem Blogbeitrag und Google zu schreiben!

Hast du noch eine Frage? Dann stell sie uns in den Kommentaren! Berichte von deinen Erfolgen (oder auch von lehrreichen Misserfolgen) lesen wir natürlich auch gern. Und falls du denkst, unser Guide kann noch vielen, vielen Anderen helfen, teile ihn doch einfach mit ihnen.

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Kommentare (6)

MoKoWo schrieb am 29.05.2017 um 17:10Uhr:

Schöner Artikel! Ein paar Sachen werden wir auf jeden Fall uns noch einmal genauer auf unserem Blog ansehen :) Viele Grüße von dem MoKoWo blog

viki schrieb am 30.05.2017 um 22:10Uhr:

Juhu! Das ist wirklich übersichtlich, einfach verständlich und leicht umsetzbar ohne IT-ler zu sein! Werde versuchen es für die nächsten Posts umzusetzen. Danke :-)

Sascha von SH-Internetmarketing schrieb am 22.09.2017 um 11:26Uhr:

Guten Morgen, Sascha von SH-Internetmarketing hier. Ich habe mal eine Frage. Ist die Länge der Beiträge auch für die On-Page Optimierung von Vorteil`? Ich höre nämlich überall unterschiedliche Meinungen. Der eine Experte sagt perfekt sind 500 bis 1500 Wörter, der andere sagt 600 bis 1600 und wieder ein anderer sagt 1500 bis 2500. Die Frage ist nur. Wer liest so einen langen Beitrag. Die meisten wollen doch heutzutage schnelle Lösungen oder ein Video. Freue mich über eine Antwort. Viele Grüße Sascha von SH-Internetmarketing

Daniel Rautenberg schrieb am 22.09.2017 um 11:39Uhr:

Moin Sascha, eine Empfehlung für eine generelle Textlänge ist natürlich nicht sinnvoll. Es hängt immer davon ab, welche Umfänge in dem jeweiligen Themengebiet üblich und sinnvoll sind. Long-Form Content ist nicht immer der beste Weg. LG Daniel

André Büeler schrieb am 06.11.2017 um 12:10Uhr:

Besten Dank für diese tollen Tipps! Richtig cool zum lesen und hilfreiche Informationen. Besten Dank

Mira schrieb am 22.11.2017 um 12:19Uhr:

Klasse Artikel, sehr informativ und dank der Grafiken schnell verständlich.

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